Horizont in der Antarktis bei strahlend blauem Himmel mit Schlittenspur.

Unsere Philosophie

Diese Expedition ist ein einzigartiges Projekt auf dem weißen Kontinent. Die Antarktis ist für ihre Kälte, starken Stürme und Abgeschiedenheit bekannt. Gleichzeitig erlebt man gerade dort, im Herzen der ewigen Eiswüste, unberührte Schönheit, Reinheit und die unendliche Gnade der Göttlichen Präsenz.

Die Gegensätze der Antarktis haben seit jeher bei bekannten Polarforschern und Entdeckern für zwiespältige Gefühle gesorgt:

„Himmel und Hölle zugleich.“

– Reinhold Messner –

„Wenn die Sonne gegen 3 Uhr morgens aufging, schienen Diamanten im Schnee zu glitzern. Ich verspürte einen Anflug von Glück, wenn ich über die endlosen weißen Flächen blickte.“

„Wie satt ich dieses weiße Nichts hatte!“

– Børge Ousland –

„Schon am ersten Tag auf dem Eis erlebte ich
die faszinierenden Widersprüche Antarktikas:
Meine Welt war auf den Umkreis meines Schlittens geschrumpft,
aber gleichzeitig dehnte sie sich bis an die Ränder des endlosen Horizonts aus.“

– Ann Bancroft –

Trotz dieser Gegensätze – oder gerade deshalb – übt die weiße Unermesslichkeit eine Faszination auf all jene aus, die mit ihr einmal in Berührung gekommen sind.

Die Erforschung der Antarktis stellt jede Expedition vor große Herausforderungen, was die menschliche Widerstandskraft, Ausdauer und mentale Stärke betreffen. All dies bietet gleichzeitig die besten Voraussetzungen, um das menschliche Potential zu erforschen und über sich hinauszuwachsen. Dabei die Möglichkeit zu haben, neues Land zu betreten und neue Gebiete zu durchqueren – und das mit fairen Mitteln – stellt eine absolute Priorität für uns dar.